Chapter 1 - Kapitel 1: Das Treffen
Es war ein warmer Frühlingsabend, und ich hatte mich entschieden, nach der Arbeit in ein kleines Café in der Stadt zu gehen. Mit 29 Jahren, 1,89 m groß und mittlerweile 98 kg schwer, hatte ich im letzten Jahr versehentlich von 83 kg auf 98 kg zugenommen – hauptsächlich durch Stressessen und Faulheit. Ich hatte immer mal wieder Feedee-Fantasien gehabt, aber nie ausgelebt. Jetzt hatte ich eine ordentliche Wampe, die sich unter meinem Shirt wölbte, und ich fühlte mich ein bisschen unsicher damit. Aber hey, ein Kaffee und ein Stück Kuchen konnten nicht schaden, oder?Im Café setzte ich mich an einen Tisch am Fenster und bestellte mir einen großen Cappuccino und ein extragroßes Stück Schokoladentorte. Während ich wartete, bemerkte ich, wie eng mein Gürtel saß. Meine Wampe drückte gegen den Stoff, und ich versuchte unauffällig, sie einzuziehen. Die Bedienung, eine attraktive Frau Ende 20 mit kurzen blonden Haaren, grünen Augen und einem freundlichen Lächeln, brachte mir die Bestellung. "Hier, das sieht lecker aus", sagte sie und stellte den Teller vor mich hin. Ich bedankte mich und begann zu essen. Die Torte war himmlisch – cremig, schokoladig, und ich verschlang sie schneller, als ich sollte. Als ich aufblickte, sah ich, dass sie mich von der Theke aus beobachtete und lächelte.
Nach einer Weile kam sie zurück, um abzuräumen. "Hat's geschmeckt? Du siehst aus, als könntest du noch mehr vertragen", sagte sie neckend. Ich lachte verlegen. "Ja, war super. Ich hab in letzter Zeit ein bisschen zugenommen, deswegen passe ich auf... na ja, versuche ich zumindest." Sie musterte mich kurz, und ihr Blick wanderte zu meiner Wampe, die sich nicht mehr verstecken ließ. "Ach, das ist doch nichts Schlimmes. Manche Leute stehen drauf, wenn's ein bisschen mehr ist." Ich spürte, wie mein Gesicht rot wurde, aber es war auch aufregend. Wir plauderten ein bisschen, und sie stellte sich als Anna vor. Sie schien echt interessiert, und bevor ich ging, gab sie mir ihre Nummer. "Falls du mal wieder Hunger hast", sagte sie mit einem Zwinkern.
In den nächsten Tagen texteten wir hin und her, und sie lud mich zu sich nach Hause ein, um "was zu kochen". Ich war nervös – würde sie meine Wampe sehen und abschrecken? Aber ich ging hin. Sie hatte ein tolles Essen vorbereitet: Pasta, Brot, Dessert. Ich aß mehr, als ich sollte, und meine Wampe spannte sich prall unter dem Shirt. Anna bemerkte es und grinste. "Sieht so aus, als ob du's genießt. Lass mich mal fühlen..." Sie legte ihre Hand auf meinen Bauch und streichelte ihn sanft. Es war elektrisierend – meine Feedee-Seite erwachte zum Leben.
Nach unserem ersten Abend bei Anna zu Hause konnte ich an nichts anderes mehr denken. Der Moment, als sie ihre Hand auf meinen Bauch gelegt und ihn sanft gestreichelt hatte, ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Es war das erste Mal, dass jemand meinen weichen, runden Bauch so positiv berührt hatte – und es fühlte sich unglaublich gut an. Aber danach war nichts weiter passiert. Kein Füttern, kein Drängen, nur normales Reden, Lachen und ein Kuss zum Abschied. Ich war verwirrt, aufgeregt und unsicher zugleich.
Ein paar Tage später schrieben wir wieder. Sie schlug vor, sich zu treffen – diesmal einfach nur spazieren gehen, weil es so schönes Sommerwetter war. Ich sagte sofort zu. Es war ein warmer Samstagnachmittag im Juli, die Sonne schien, und wir trafen uns am Eingang eines großen Parks in der Stadt.
Anna sah toll aus: kurze Jeansshorts, ein leichtes weißes Top, die blonden Haare offen. Ich trug ein lockeres Poloshirt und eine bequeme Shorts, aber wie immer versuchte ich, meinen Bauch ein bisschen einzuziehen, damit die Wampe nicht zu sehr auffiel. 98 kg bei 1,89 m – das war nicht mehr zu verbergen, aber ich gab mir Mühe, möglichst „normal“ auszusehen.
Wir liefen eine Weile nebeneinander her, redeten über alles Mögliche: Arbeit, Filme, Musik. Es war entspannt, fast wie ein ganz normales zweites Date. Ich fühlte mich wohl bei ihr, aber innerlich war ich angespannt – immer darauf bedacht, den Bauch flach zu halten, damit das Shirt nicht zu sehr spannte.
Nach vielleicht einer halben Stunde blieb sie plötzlich stehen, drehte sich zu mir und lächelte. „Hey… du musst nicht die ganze Zeit einziehen, weißt du?“
Ich blickte überrascht an mir herunter. „Was? Äh… tu ich das?“
„Ja, schon die ganze Zeit“, sagte sie leise lachend. „Ich seh das. Aber ehrlich… du kannst auch einfach locker lassen. Mir macht das echt nichts aus.“
Ich zögerte einen Moment, spürte, wie mein Herz schneller schlug. Dann atmete ich tief aus und ließ los. Sofort wölbte sich mein Bauch vor, rund und weich, das Shirt spannte sich leicht über der Kugel. Es war, als würde eine Last von mir abfallen – und gleichzeitig war es mir wahnsinnig peinlich.
Anna sah mich an. Ihre grünen Augen leuchteten richtig auf, und ein sanftes, fast fasziniertes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus.
„Wow… das sieht echt… gut aus“, sagte sie leise. Dann trat sie einen kleinen Schritt näher, hob vorsichtig die Hand und fragte: „Darf ich nochmal?“
Ich nickte stumm. Sie legte ihre flache Hand auf meinen Bauch, direkt unter dem Shirt-Saume, und strich langsam darüber. Ihre Finger fühlten die Weichheit, die leichte Wölbung, und sie seufzte leise. „Das fühlt sich so schön an… ich glaub, ich hab da echt eine kleine Vorliebe für“, gestand sie und blickte mir direkt in die Augen. „Für so richtig schöne, weiche Bäuche.“
Mir wurde heiß und kalt zugleich. Mein Herz raste. Das war der Moment. Ich schluckte schwer, dann sprach ich es aus – ganz vorsichtig, fast flüsternd.
„Ich… ich weiß genau, was du meinst“, begann ich. „Weil… ich hab das nämlich auch. Schon lange. Ich… ich bin heimlich ein Feedee. Also… ich steh drauf, wenn jemand meinen Bauch mag. Wenn er wächst. Wenn… jemand ihn gern noch runder sehen würde.“
Die Worte hingen einen Moment in der warmen Sommerluft. Ich wartete mit angehaltenem Atem auf ihre Reaktion.
Anna lächelte verschmitzt, ihre Wangen ein bisschen gerötet vor Aufregung. Sie nahm meine Hand, verschränkte ihre Finger mit meinen und zog mich sanft zu einer etwas abseits gelegenen Bank unter einem großen Baum. Der Park war an diesem Samstagnachmittag nicht zu voll, und hier war es ruhig – nur das Rascheln der Blätter und ferne Kinderlachen.
Wir setzten uns hin, nah beieinander. Sie rückte noch ein Stück näher, bis ihr Oberschenkel meinen berührte. Ihre Hand wanderte wieder zu meinem Bauch, diesmal ein bisschen mutiger: Sie schob den Saum meines Poloshirts ein paar Zentimeter hoch, sodass ihre warme Hand direkt auf der nackten Haut lag. Langsam strich sie kreisend über die weiche Wölbung, die sich unter ihrer Berührung leicht bewegte.
„Echt jetzt?“, flüsterte sie mit einem aufgeregten Kichern, das eher süß als dominant klang. „Du bist also heimlich ein Feedee? Das ist… wow. Ich hab gedacht, ich finde nie jemanden, der das auch heiß findet.“ Ihre Augen funkelten, und sie biss sich leicht auf die Unterlippe. „Ich mein, ich hab das schon länger… diese Fantasie, jemanden ein bisschen zu verwöhnen. Ihn richtig satt und rund zu machen. Aber ich dachte immer, das bleibt nur in meinem Kopf.“
Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde – nicht nur wegen ihrer Worte, sondern weil ihre Finger jetzt ein kleines bisschen fester zudrückten, eine weiche Speckfalte zwischen Daumen und Zeigefinger nahmen und ganz sanft kneteten. Es war nicht fordernd, eher neugierig und spielerisch. „Und du… du würdest das wirklich mögen?“, fragte sie leise, ihre Stimme ein bisschen heiser vor Aufregung. „Wenn ich dich ab und zu ein bisschen füttern würde? Nur so zum Ausprobieren?“
Ich nickte, brachte kaum ein Wort heraus. „Ja… schon lange.“
Sie lachte leise, ein aufgeregtes, fast kindliches Lachen, und lehnte sich ein Stück vor, sodass ihr Atem warm an meinem Ohr war. „Weißt du, was ich jetzt am liebsten machen würde?“ Ihre Hand glitt tiefer, ruhte genau dort, wo mein Bauch am weichsten über den Bund der Shorts hing. „Dich irgendwo hinbringen, wo wir ungestört sind… und dir was richtig Gutes zu essen holen. Dich ein bisschen vollfüttern, bis dein Bäuchlein schön prall ist. Und dann einfach nur zuschauen, wie rund und zufrieden du aussiehst.“
Sie zog sich ein Stück zurück, sah mir direkt in die Augen, immer noch dieses freche, aufgeregte Grinsen im Gesicht. „Aber nichts überstürzen, okay? Ich bin gerade einfach nur total happy, dass ich das mit jemandem teilen kann, der’s echt versteht.“ Sie gab meinem Bauch einen letzten, sanften Klaps – nicht hart, eher neckend – und das leichte Schwabbeln darunter brachte sie zum Kichern. „Der fühlt sich übrigens perfekt an. Genau richtig weich.“
Wir saßen noch eine ganze Weile auf der Bank, die Sonne warf goldene Flecken durch die Blätter auf uns herab. Anna hielt meine Hand, ihre andere lag immer noch locker auf meinem Bauch, als wäre das jetzt der natürlichste Platz der Welt. Keiner von uns hatte es eilig, aufzustehen.
Nach einer kleinen Pause atmete ich tief durch und traute mich, noch ein Stück ehrlicher zu werden.
„Weißt du… was mich an der ganzen Sache auch total reizt“, sagte ich leise und spürte, wie mein Gesicht warm wurde, „ist dieser Scham-Aspekt. Also… dass andere sehen, wie ich dicker werde. Dass es irgendwann nicht mehr zu verstecken ist. Dass die Leute merken: Der hat richtig zugelegt. Dass meine Klamotten enger werden, dass der Bauch einfach da ist… und jeder es sieht.“
Ich erwartete fast, dass sie zurückzuckt oder es komisch findet, aber stattdessen leuchteten ihre Augen noch mehr auf. Sie drückte meine Hand fester und nickte langsam, als hätte ich genau das ausgesprochen, was sie selbst schon lange dachte.
„Oh mein Gott, ja“, flüsterte sie und rutschte noch ein Stück näher. „Das finde ich auch so heiß. Genau das. Dass es sichtbar wird. Dass andere sehen, dass mein Partner fetter wird – und wissen, dass ich der Grund dafür bin.“ Sie lachte leise, ein bisschen verlegen, aber total aufgeregt. „Dieses… heimliche Stolzgefühl. Dass ich dich so verwöhne, dass es jeder mitkriegt. Dass dein Bauch runder wird, deine Hosen nicht mehr passen… und alle denken sich ihren Teil, aber wir wissen beide, warum das so ist.“
Sie strich wieder sanft über meinen Bauch, diesmal mit beiden Händen, als wollte sie die Vorstellung schon ein kleines bisschen Realität werden lassen.
„Ich stell mir vor, wie wir zusammen ausgehen“, fuhr sie fort, ihre Stimme leise und verträumt, „und dein Shirt spannt ein bisschen mehr als letztes Mal. Oder wie wir bei Freunden sind und jemand sagt so nebenbei: ‚Hey, hast du zugenommen?‘ Und ich sitz daneben und grinse innerlich, weil ich genau weiß, wie voll ich dich am Abend vorher gestopft hab.“
Ich schluckte. Das war genau mein Kopfkino. „Ja… genau das“, murmelte ich. „Diese Mischung aus Scham und… Stolz irgendwie. Dass es offensichtlich ist, dass ich mich gehen lasse. Dass ich genieße, dick zu werden.“
Anna nickte enthusiastisch. „Und dass ich dich dazu bringe. Dass ich dich füttere, bis du richtig rund bist, und dann mit dir rausgehe und es allen zeige.“ Sie biss sich wieder auf die Lippe, ihre Wangen waren jetzt richtig rot. „Ich find’s so hot, wenn’s nicht mehr zu verbergen ist. Wenn dein Bauch richtig vor dir herwächst. Wenn du irgendwann diese schöne, weiche Wampe hast, die bei jedem Schritt ein bisschen wackelt… und jeder es sieht.“
Wir schwiegen einen Moment, ließen die Worte wirken. Es fühlte sich unglaublich befreiend an – endlich mit jemandem darüber zu reden, der nicht nur verstand, sondern es genau so erregend fand wie ich.
„Langsam“, sagte sie dann sanft und lächelte mich an. „Wir machen das ganz in unserem Tempo. Aber ich finds so schön, dass wir das beide wollen. Dass wir ehrlich darüber reden können.“
Ich nickte und legte meine Hand auf ihre, die immer noch auf meinem Bauch ruhte. „Ja. Langsam. Aber… ehrlich.“
Die Stimmung zwischen uns war jetzt noch intensiver – vertraut, aufgeladen, voller Möglichkeiten.
„Weißt du, was ich so mag an deiner Figur gerade?“, sagte sie leise und hob den Blick zu mir. „Man sieht richtig, dass du groß bist, stark gebaut… aber dieser Bauch, der wirkt noch so… neu. Als hätte er gerade erst angefangen, sich richtig zu entwickeln. Er ist noch nicht so richtig eingelebt, noch nicht selbstverständlich. Das macht ihn irgendwie besonders süß. Weich, aber noch mit diesem Hauch von ‚frisch zugenommen‘. Als könnte man noch zusehen, wie er wächst.“
Ihre Worte trafen mich mitten ins Herz – und in eine Stelle tiefer, die ich bisher immer versteckt hatte. Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde. Das war kein oberflächliches Kompliment. Das war genau das, was mich seit Jahren heimlich beschäftigte.
Ich schluckte, dann stellte ich die Frage, die mir schon die ganze Zeit auf der Zunge brannte. Meine Stimme war ein bisschen heiser vor Aufregung.
„Und… hypothetisch… wenn du dir vorstellst, wie es weitergehen könnte… was für ein Gewicht würdest du an mir denn… schön finden? Also, so realistisch gedacht?“
Anna hielt kurz inne, ihre Hand lag still auf meinem Bauch. Sie dachte ernsthaft nach – kein schnelles, übertriebenes Fantasie-Gehabe, sondern ehrlich.
„Ich weiß nicht genau…“, begann sie langsam, „aber ich stell mir vor, dass du noch ein gutes Stück runder wirst. Vielleicht so 115, 120 Kilo? Vielleicht auch ein bisschen mehr, 125? Wo dein Bauch richtig schön schwer wird, richtig vor dir herhängt, wenn du sitzt. Wo er nicht mehr nur eine Wampe ist, sondern eine richtige Kugel, die man nicht mehr verstecken kann. Wo deine Seiten weich über den Hosenbund quellen und dein Hintern auch richtig rund und prall wird. Nicht extrem, nicht unbeweglich… aber deutlich, dass du dich gehen gelassen hast. Dass du genießt. Dass ich dich genossen hab.“
Sie lächelte leicht verlegen, aber ihre Augen waren ernst. „Das wäre… perfekt für mich. Nicht nur ein paar Kilo, sondern richtig sichtbar. Dass man sieht: Der steht im Futter.“
Mir wurde heiß. Das war keine vage Fantasie mehr. Das waren Zahlen. Realistische, greifbare Zahlen. Von meinen aktuellen 98 kg auf 120, vielleicht 125… das waren 25–30 Kilo mehr. Eine ordentliche, deutliche Veränderung. Genau das, was ich mir immer erträumt hatte – und immer für unmöglich gehalten.
Ich atmete tief durch. „Okay“, sagte ich leise, aber bestimmt. „Das… das klingt genau nach dem, was ich mir auch vorstelle. Ich hab keine Ahnung, wo das genau hinführt… aber ich will’s herausfinden. Mit dir. Langsam, aber ehrlich. Schauen, wo uns der Kink hinträgt.“
Anna sah mich an, ihre grünen Augen groß und glänzend. Ein aufgeregtes, fast ungläubiges Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Echt? Du meinst das ernst?“
„Ja“, flüsterte ich. „Ernst.“
Sie lehnte sich vor, ihre Hand immer noch auf meinem Bauch, und dann küssten wir uns. Nicht vorsichtig, nicht schüchtern – sondern aufgeregt, hungrig, als hätten wir beide viel zu lange gewartet. Ihre Lippen waren weich, ihr Atem warm, und ich spürte, wie sie leicht lächelte, während wir uns küssten. Als wir uns schließlich lösten, blieben unsere Stirnen aneinander gelehnt.
„Das wird gut“, murmelte sie. „Das wird so gut.“
Nach dem Kuss blieben wir noch einen Moment eng umschlungen sitzen, atemlos und mit diesem aufgeregten Kribbeln im Bauch – bei mir im wahrsten Sinne des Wortes. Schließlich standen wir auf, Anna nahm meine Hand und verschränkte ihre Finger fest mit meinen. „Komm, lass uns noch ein bisschen weitergehen“, sagte sie leise lachend, „bevor ich hier noch ganz weiche Knie kriege.“
Wir spazierten langsam durch den Park, die Sonne stand schon etwas tiefer und tauchte alles in warmes goldenes Licht. Unsere Hände blieben die ganze Zeit verbunden, und immer wieder warf sie mir diesen schelmischen Seitenblick zu, als könnte sie kaum glauben, dass das gerade wirklich passiert war.
Nach ein paar Minuten blieb sie stehen, drehte sich zu mir und stupste mit dem Finger leicht gegen meinen Bauch. „Weißt du, was ich jetzt schon die ganze Zeit denke?“, fragte sie mit einem frechen Grinsen.
„Nee, sag’s mir.“
„Dass ich dir demnächst mal richtig den Bauch vollschlagen will. So richtig. Bis du schön prall und rund bist und kaum noch laufen magst.“ Sie kicherte, ihre Wangen leicht gerötet. „Ich stell mir vor, wie ich dir Teller um Teller hinstelle… Pasta, Pizza, Kuchen… und du isst einfach alles auf, weil es dir so gut schmeckt. Und ich sitz daneben und schau zu, wie dein Bäuchlein immer dicker wird, Stück für Stück.“
Sie drückte leicht zu, sodass ich das weiche Schwabbeln spürte. „Und danach streichle ich dich stundenlang und flüstere dir ins Ohr, wie schön du aussiehst, wenn du so satt und zufrieden bist. Und wie ich dich noch ein bisschen runder machen will… noch ein paar Kilo mehr… bis jeder sieht, was ich mit dir anstelle.“
Ihre Stimme war leise, verspielt, aber mit diesem Unterton, der mir eine Gänsehaut bereitete. Es war keine dominante Ansage, sondern einfach pure, aufgeregte Vorfreude – als würde sie das erste Mal laut aussprechen, was sie sich schon so lange vorgestellt hatte.
Ich lachte verlegen, spürte aber, wie mein Herz schneller schlug. „Das klingt… verdammt gut. Und ein bisschen beängstigend. Auf die beste Art.“
„Genau so soll’s sein“, sagte sie und zog mich weiter. „Ich kann’s kaum erwarten, dich das erste Mal richtig zu verwöhnen. Aber wir lassen uns Zeit… nur so viel, wie du willst.“
Den Rest des Spaziergangs neckte sie mich immer wieder ganz leicht – ein kleiner Klaps auf den Bauch hier, ein geflüstertes „Bald wird der noch viel schöner“ da. Die Vorfreude zwischen uns knisterte förmlich in der warmen Sommerluft.
Als wir schließlich am Parkausgang ankamen, blieben wir noch einmal stehen. Die Sonne war schon fast untergegangen, der Himmel leuchtete orange, und es fühlte sich an, als wollten wir diesen Moment noch ein bisschen festhalten. Anna stellte sich ganz nah vor mich, ihre Hände legten sich wieder auf meinen Bauch – eine Geste, die jetzt schon so natürlich wirkte.
Sie lächelte dieses freche, aufgeregte Lächeln, das ich schon so mochte, und ihre Stimme wurde ein kleines bisschen tiefer, verspielt, aber mit einem Hauch von Ernst.
„Weißt du… ich hab’s ernst gemeint vorhin. Ich will dich wirklich verwöhnen. Richtig satt machen, dich rund und weich werden lassen, Stück für Stück.“ Ihre Finger drückten leicht in die weiche Wölbung unter meinem Shirt. „Aber wenn du das auch wirklich willst – wenn wir das zusammen angehen – dann… na ja… dann würde ich auch ganz gern die ein oder andere kleine Regel aufstellen.“
Sie biss sich kurz auf die Lippe, als wäre sie selbst ein bisschen aufgeregt über ihre eigenen Worte.
„Nichts Hartes oder Strenges, versprochen. Aber ich würde schon gern Erfolge sehen. Dass du wirklich isst, wenn ich dir was hinstelle. Dass dein Bäuchlein sich langsam füllt… und dann auch wirklich wächst. Dass wir beide merken, dass es vorangeht. Kein ständiges Einziehen mehr, keine Ausreden. Einfach genießen… und ein bisschen konsequent sein.“
Sie lachte leise, streichelte noch einmal über meinen Bauch und sah mir direkt in die Augen. „Ich mein, ich will dich ja nicht nur füttern – ich will auch sehen, wie du schöner und runder wirst. Für mich. Für uns. Und wenn du das ernst meinst… dann lass ich dich das auch spüren.“
Mir wurde warm – eine Mischung aus Nervosität, Erregung und diesem tiefen, wohligen Gefühl, endlich verstanden und gewollt zu werden.
„Ich mein’s ernst“, sagte ich leise. „Ich will sehen, wo das hinführt. Mit Regeln… und mit Erfolgen.“
Ihr Grinsen wurde breiter, sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste mich noch einmal – diesmal länger, intensiver, mit diesem kleinen, zufriedenen Seufzen.
„Gut“, flüsterte sie an meinen Lippen. „Dann schreib mir heute Abend, mein Lieber. Und denk schon mal drüber nach, worauf du nächste Woche richtig Appetit hast… ich hab nämlich vor, dich ganz schön zu verwöhnen. Und ein bisschen zu kontrollieren, wie viel Platz noch in diesem Bäuchlein ist.“
Sie gab mir einen letzten, neckenden Klaps auf den Bauch, drehte sich um und ging ein paar Schritte, bevor sie sich nochmal umdrehte und winkte. „Bis bald… und lass den Bauch schön entspannt, ja?“
Romance
Humiliation/Teasing
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